Schultz-Hencke-Heime (gegründet 1968)

Zentrale: Rendsburger Landstraße 371, 24111 Kiel
Einrichtungen in Schleswig-Holstein, Brandenburg und Berlin

 

Leiter/Träger/Kontakt

A. Truschkowski
E. Rickert
M. Dollfuß
B. Sander
A. Thielemann

Telefon: (0431) 69 69 20
Telefax: (0431) 69 69 211
E-Mail: verwaltung@schultz-hencke-heime.de
Internetseite: www.schultz-hencke-heime.de

 

Aufnahme/Zielgruppe

Koedukativ, im Alter von 9 - 18 Jahren Beleger: Regional und überregional, zur Zeit aus 10 Bundesländern

 

Spezialisierung

Verhaltensauffälligkeiten in Verbindung mit schwerem Schulversagen und Teilleistungsstörungen trotz normaler Begabung.

 

Unterbringung/Platzzahl/Lage

  • Ca. 22 Plätze je Standort (zumeist ländlich gelegen)
  • auch WG, Betreutes Wohnen und Tagesgruppen

 

Weitere Schwerpunkte

  • Interne Vollzeitförderung des Lern-/Leistungsbereiches in jedem Standort, Kleinstgruppen mit Individualförderung.
  • Enge Zusammenarbeit mit Berufsschulen, Jugendaufbauwerken, berufsvorbereitenden Maßnahmen der Agentur für Arbeit
  • Intensiver freizeitpädagogischer Bereich mit Werkstatt in jedem Hause, Reiten, sportlichen und kulturellen Freizeitangeboten jeder Art.

 

Kurzbeschreibung/Besonderheiten

Wir bieten teil- und vollstationäre Einrichtungen mit integrierter Vollzeitförderung im Lern-/Leistungsbereich zur Wiederherstellung der Schulfähigkeit. Seit gut 40 Jahren betreuen wir mit Erfolg Kinder und Jugendliche mit zum Teil schweren Verhaltensauffälligkeiten, die in der Regel zusätzlich von oft extremem Schulversagen, auch Schulängsten etc. betroffen sind.

Schultz-Hencke-Heime (gegründet 1968)Schultz-Hencke-Heime (gegründet 1968)Schulversagen ist ein häufiges Symptom von psychosozialen Entwicklungsstörungen, in vielen Fällen aber auch deren Ursprung. Auffällig ist, dass die erfolgreiche Bearbeitung dieses Symptoms oft eine außerordentliche Wirkung für die weitere psychosoziale Entwicklung zeigt. Dies liegt vermutlich an der zentralen Bedeutung dieses Bereiches für das Selbstwertgefühl des jugendlichen Klienten sowie für dessen Zukunftsperspektiven. In jedem unserer Häuser haben wir deshalb kleine Fördergruppen eingerichtet, die nach der bei uns entwickelten lernpsychotherapeutischen Methode arbeiten. Dort wird das Lernen selbst als therapeutisches Mittel eingesetzt – allerdings in ganz anderer Weise, als dies in einer öffentlichen Schule möglich ist. Methodische Prinzipien sind, grob gesagt: Konsequente Individualisierung, genaue Passung der Anforderungen an die aktuellen Möglichkeiten des Klienten, Vermeidung von Misserfolgen, Vermittlung von Erfolgserlebnissen, schrittweise Reintegration an eine öffentliche Schule. Daneben steht gleichbedeutend der freizeitpädagogische Bereich mit einer Vielfalt von sportlichen und kulturellen Fördermöglichkeiten.

Wir alle fühlen uns einer zugewandten und dabei konsequenten Erziehungshaltung verpflichtet, die die Fähigkeiten des Einzelnen aufgreift, aber auch die für ein Gemeinschaftsleben notwendigen Regeln und Grenzen aufzeigt und dadurch Orientierung ermöglicht.

Eine ausführliche Konzeption und eine statistische Auswertung unserer Betreuungsergebnisse senden wir gerne zu.

 


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Beschreibung:
Seit gut 40 Jahren betreuen wir mit Erfolg Kinder und Jugendliche mit zum Teil schweren Verhaltensauffälligkeiten, die ...

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