Altes Forsthaus

Altes Forsthaus

Groß Brebel 27, 24392 Brebel
Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung

 

Leiter/Träger/Kontakt

Jürgen Arff, Mitglied im VPE und der Therapeutischen Trägergemeinschaft Nord

Telefon: (04641) 35 05
Telefax: (04641) 988377
E-Mail: altes.forsthaus.gbr@gmx.de
Internetseite: www.altes-forsthaus-brebel.de

 

Aufnahme/Zielgruppe

Jungen von 8 bis 18 Jahren mit Verhaltensstörungen, Schulschwierigkeiten, Milieuschädigung, ADHS, sexueller Missbrauchsproblematik gem. SGB VIII §§ 27, 34, 35a, 41

 

Differenzierung

Familienanaloge Struktur, Trägerfamilie lebt im Haus, sportliche und handwerkliche Freizeitangebote, Erlebnispädagogik im Alltag, schulische Förderung, bei Bedarf psychotherapeutische Hilfen ohne Wartezeiten.

 

Unterbringung/Platzzahl/Lage

12 Plätze in Einzel- und Doppelzimmern in einem restaurierten alten Forsthaus, auf 15.000 qm Gelände mit viel Platz zum Spielen, Toben und natürliches Erleben. In dörflicher Lage, 2 km von Süderbrarup, gute Verbindungen nach Schleswig und Flensburg. Intensive Einbindung in ländliche Gemeinschaft, Vereine, Nachbarschaft.

 

Schulische/berufsbildende Angebote

Förder-, Haupt- und Realschule in Süderbrarup, Gymnasium und Berufsschule in Schleswig. Gute Kontakte zu Ausbildungsbetrieben, Zusammenarbeit mit Agentur für Arbeit usw..

 

Weitere Schwerpunkte

Intensive Zusammenarbeit mit Jugendamt, Eltern, Schulen und Ausbildungsbetrieben, schulische Förderung, bei Bedarf Verselbstständigungstraining.

 

Kurzbeschreibung/Besonderheiten

Im Rahmen einer familienanalogen größeren Gemeinschaft vermitteln wir den Kindern und Jugendlichen durch annehmende Mitmenschlichkeit und professionelles pädagogisches Handeln soziale Wertorientierung und inviduelles Selbstwertgefühl. Wir stärken und entwickeln die vorhandenen Kompetenzen des Einzelnen und fördern und fordern seine Gemeinschaftsfähigkeit. Neben Verständnis und emotionaler Zuwendung gehört auch das Aufzeigen notwendiger Regeln und Grenzen dazu. Verlässlichkeit und Gemeinschaftssinn sind Sekundärtugenden, die uns wichtig erscheinen.

... sportliche und erlebnispädagogische Aktivitäten auf natürliche WeiseUnter professioneller Begleitung / Anleitung werden diese Fähigkeiten im gemeinsamen Alltagsleben der Gemeinschaft, aber auch speziell bei sportlichen und erlebnispädagogischen Aktivitäten auf natürliche Weise trainiert. Bei kleinen und größeren Segeltouren, bei Outdoor- oder handwerklichen Aktivitäten bietet sich für jede/n Gelegenheit, seine individuellen Stärken einzubringen und zu erleben, wie seine Schwächen von den anderen mit getragen werden. Teamgeist bildet sich. Abendliche Gespräche über das Erlebte – zuhause oder vielleicht am Lagerfeuer – helfen, die Erlebnisse in Erfahrungen und Erkenntnisse umzusetzen, die das Selbstwertgefühl stärken.

Neue, positive Verhaltensweisen ergeben sich so aus der Motivation der „Sache“, nicht aus „Vorträgen“, und werden systematisch gefördert und ausgebaut.

 


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Beschreibung:
Familienanaloge Struktur, Trägerfamilie lebt im Haus, sportliche und handwerkliche Freizeitangebote, Erlebnispädagogik im Alltag, schulische Förderung, bei Bedarf psychotherapeutische Hilfen ohne Wartezeiten.

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