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Frühwarnsysteme und frühe Hilfen

Weiterhin wird in der Sitzung am 13. und 14.9.06 im Schleswig-Holsteinischen Landtag das Thema „Früher wahrnehmen - schneller handeln - besser kooperieren - zum Wohle unserer Kinder" beraten.
Die Landesregierung soll einen schriftlichen Bericht vorzulegen," der Möglichkeiten und Wege aufzeigt zur Vermeidung gesundheitlicher Schäden und Entwicklungsstörungen bei Kindern und wie der zunehmenden Problematik von Vernachlässigung und Misshandlung begegnet werden kann. Der Bericht soll u.a. aufzeigen,

  • welche Möglichkeiten der Frühförderung bestehen und wie diese verbessert werden können,
  • welche Hilfestellung Familien mit Kindern und jungen Müttern gewährt werden kann, um eine positive Entwicklung der Kinder zu erleichtern - unter Nennung der Beratungsangebote/Anlaufstellen -,
  • welche sozialen und gesundheitlichen Frühwarnsysteme die Landesregierung für geeignet hält,
  • welche Vernetzung und Kooperation von Ämtern und Behörden (sozialen Diensten, Kitas, Schulen, freien Trägern der Jugendhilfe und der Polizei et cetera) hilfreich ist, um Vernachlässigung oder sexuellen Missbrauch aufzudecken und zu vermeiden,
  • wie Personen, die dringend der Unterstützung bedürfen, aber vorhandene freiwillige Angebote nicht annehmen, identifiziert und an niedrigschwellige Angebote herangeführt werden können,
  • wie die Landesregierung die Finanzierung eines geeigneten sozialen und gesundheitlichen Frühwarnsystems sowie eine die finanziellen Auswirkungen einer gesetzlichen Regelung beurteilt,
  • welche Rolle den gesetzlichen und privaten Krankenkassen bei einer bundes- oder landesgesetzlichen Regelung für verbindliche Kindervorsorgeangebote zukommt.

 

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